Missionsschwestern vom heiligen Namen Mariens

Unsere regelmäßigen Gottesdienste:

Sonn- u. Feiertags  06.30 Uhr Laudes, 07.30 Uhr Heilige Messe, 18.00 Uhr Vesper
Werktags               06.30 Uhr Laudes, 07.00 Uhr Heilige Messe, 18.00 Uhr Vesper
Herz-Jesu-Freitag 16.30 - 18.00 Uhr  Eucharistische Anbetung und Vesper
Samstags              16.30 Uhr Gelegenheit zum Empfang des Bußsakramentes




15. September 2019  -  Schätze aus unserem Klostergarten

Wir wissen, wie sich das Licht bricht, aber das Licht bleibt ein Wunder.
Wir wissen, wie die Pflanze wächst, aber die Pflanze bleibt ein Wunder.
So ergeht es uns mit allen Dingen auf dieser Welt;
wir besitzen viele Kenntnisse, doch die Schöpfung bleibt ein Wunder.

Albert Schweitzer




12. September 2019  -  Fest Mariä Namen

Zu den Höhepunkten unseres Gemeinschaftslebens gehören neben den liturgischen Hochfesten auch ordenseigenen Festtage. Heute feiern wir in Dankbarkeit und Freude unser Patronatsfest, das Fest Mariä Namen.
Zu unserem täglichen Leben gehört immer wieder die Verbindung zur Gottesmutter Maria, unserer Patronin und Fürsprecherin. Dies wird auch in unserem Wahlspruch deutlich:
„Alles zur größeren Ehre Gottes – im Geiste Mariens.“
Wir wünschen unseren Mitschwestern in Deutschland, Schweden, Brasilien und Paraguay einen gesegneten Festtag und gratulieren allen, die wie wir den Namen Maria tragen, herzlich zum Namenstag!

   Zeige uns Jesus

   Heilige Maria, Mutter Gottes,
   Du hast der Welt das wahre Licht
   geschenkt,
   Jesus, Deinen Sohn – Gottes Sohn.
   Du hast dich ganz dem Ruf Gottes
   überantwortet
   und bist so zum Quell der Güte geworden,
   die aus ihm strömt. Zeige uns Jesus.
   Führe uns zu ihm.
   Lehre uns ihn kennen und ihn lieben,
   damit auch wir selbst wahrhaft Liebende
   und Quelle lebendigen Wassers
   werden können,
   inmitten einer dürstenden Welt.
   Amen.

   © Unbekannter Verfasser




8. September 2019 - Abschied aus Neubrandenburg

Unsere Niederlassung in Neubrandenburg gehört zu den ersten, die nach der Gründung unserer Ordensgemeinschaft am 25. März 1920 errichtet wurden. 95 Jahre lang waren Schwestern in dieser Pfarrei in verschiedenen Aufgabenfeldern tätig. Nun ist die Zeit zum Abschied gekommen - mit Wehmut zwar, aber auch in großer Dankbarkeit für das Wirken der Schwestern, für die vielen Begegnungen mit den Menschen und für das gute Miteinander in der Pfarrei St. Lukas. Im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes wurden die beiden letzten Schwestern, Schw. M. Mechtilda und Schw. M. Irmhild verabschiedet. Nach einem Mittagsimbiss und weiteren Gelegenheiten zur Begegnung rundete am frühen Nachmittag eine Dankandacht die Verabschiedung ab.
Wir wünschen unseren Schwestern und der ganzen Pfarrei St. Lukas alles erdenklich Gute und Zukunft Gottes Segen
Das Foto zeigt v. l. unsere vor wenigen Wochen verstorbene Schw. M. Bertilia, Schw. M. Mechtilda, Schw. M. Irmhild und Schw. M. Luziane. (Bildquelle: Erzbistum Hamburg / Engelbert Petsch)

Einige Eindrücke von der Verabschiedung unserer Schwestern aus Neubrandenburg:



2. September 2019 - Rückkehr nach Deutschland / Heimatbesuch


Nach 48jähriger Tätigkeit in der Mission in Brasilien kehrt Schw. M. Adela nun in die Heimat nach Deutschland zurück. Zusammen wir ihr reist Schw. M. Irene Bolmer zum Heimatbesuch in Deutschland an. Am 28. Oktober 2019 fliegt sie zurück nach Brasilien.
Wir wünschen unseren beiden Mitschwestern eine gute Reise, Schw. M. Irene eine erholsame Zeit bei uns und bei ihren Angehörigen und Schw. M. Adela ein rasches Einleben auf deutschem Boden.

Schwester M. Irene Bolmer
Kloster Nette, Gutskapelle
Schwester M. Adela




25. August 2019 - Postulatsbeginn in Brasilien

Nach einem mehrmonatigem Praktikum im Noviziat Rainha da Paz, Maringá, und in der Kommunität Santo Antônio, Ubiratã, wird die Kandidatin Kelly Aparecida Belfiore am 25. August in Ubiratã in das Postulat der Provinz Maria Missionária aufgenommen.
Wir wünschen Kelly für ihren Berufungsweg in unserer Kongregation Gottes Schutz und Segen und laden dazu ein, sie und alle, die sich in der Anfangsausbildung befinden, im Gebet zu begleiten. 

Kelly Aparecida Belfiore
Schw. M. Zilda, Postulatsleiterin



20. August 2019 - Terziatsbeginn in Brasilien


In Maringá haben zwei unserer unserer brasilianischen Mitschwestern ihr Terziat begonnen. In den kommenden drei Monaten bereiten Schw. Luci Maria und Schw. M. Glasiela sich auf die Ablegung der ewigen Profess vor, mit der sie sich auf immer an Gott und an unsere Ordensgemeinschaft binden.
Wir wünschen den beiden und auch Schw. M. Mary, die sie als Junioratsleiterin begleitet, eine gesegnete Zeit.

v.l.: Schw. M. Mary, Schw. Luci Maria, Schw. Maria Glasiela




19. August 2019 - Gedenken im Jubiläumsjahr

Im Jubiläumsjahr unserer Kongregation kommen uns viele Personen, Orte und Ereignisse in den Sinn. In Dankbarkeit gedenken wir uns auch unserer verstorbenen Mitschwestern. Stellvertretend für sie alle sei Schw. M. Michaele genannt. Am 18. Mai 1973 ist unsere damalige Generaloberin in Brasilien während ihrer Visitationsreise tödlich verunglückt. Ihr Grab ist auf dem Schwesternfriedhof in Maringá.
Im Kirchenboten Nr. 22 – 1973 schrieb R. Kreuzberg damals: „Das plötzliche und scheinbar so sinnlose Sterben auf einer Landstraße Brasiliens hat mit den Netter Schwestern auch viele Menschen außerhalb des Ordens tief betroffen, die Schwester Michaele persönlich gekannt und dankbar das Glaubenszeugnis, die Einfachheit und herzliche Offenheit dieser Ordensfreu erfahren haben. Deshalb weckt das Gedenken an sie in allem Schmerz zugleich spontanen Dank und Zuversicht in die Führung Gottes, der sie nun in die Fülle seines Lebens gerufen hat.“

Schw. M. Michaele
Unfallstelle in der Nähe von Boa Esperancá (übersetzt: Gute Hoffnung)
Erinnerungstätte, die die Bevölkerung noch immer in Ehren hält.




18. August 2019 - Abschied von den Schwestern im Pfarrhaus Heilig Kreuz

„Über 12 Jahre haben Schwester M. Melanie und Schwester M. Raymunda in der alten Kaplanswohnung im 1. Stock des Pfarrhauses Heilig Kreuz gewohnt, zunächst gemeinsam mit Schwester M. Rita, die von 2007 –2014 bei uns Gemeindereferentin war. Jetzt werden die Ordensschwestern uns verlassen …“, so heißt es im aktuellen Pfarrbrief der Osnabrücker Pfarrei Heilig Kreuz.
Heute wurden die Schwestern im Rahmen des Sonntagsgottesdienstes verabschiedet. Pfarrer Langewand dankte den Schwestern für ihre Präsens in der Gemeinde, für das gute Miteinander und für viele ehrenamtlich Dienste, die in den vergangenen Jahren durch Schw. M. Melanie wahrgenommen wurden.
Wir wünschen unseren beiden Schwestern und der ganzen Pfarreiengemeinschaft weiterhin Gottes Segen.




17. August 2019   -  Dankgottesdienst in Aparecida

In Dankbarkeit für unsere bald 100jährige - Geschichte feierten die Schwestern unserer Provinz Maria Missionária einen festlichen Gottesdienst in der Basilika von Aparecida.
Hier einige Eindrücke von dem bewegenden Gottesdienst, dem Höhepunkt der Pilgerreise unserer Schwestern aus Brasilien und Paraguay:




16. August 2019 - Pilgerreise nach Aparecida do Norte

Anlässlich des 100jährigen Bestehens unserer Kongregation gehen die Schwestern unserer Provinz Maria Missionária aus Brasilien und Paraguay auf Reisen. Zusammen mit Laienmissionaren, Mitarbeitern der verschiedenen Institutionen, in denen unsere Schwestern arbeiten, und einige Angehörige machen sie eine Pilgerreise zum großen Wallfahrtsort Aparecida do Norte.
Der Höhepunkt wird ein Dankgottesdienst am 17. August sein, zu dem Schwestern aus allen Regionen anreisen.
Wir wünsche allen, die an der Pilgerreise teilnehmen, eine gesegnete Zeit miteinander und begleiten diese Tage aus der Ferne.



15. August 2019  -  Ehemaligentreffen in Kloster Nette

Zu unserer Ordensgeschichte gehören alle, die seit der Gründung unserer Kongregation am 25. März 1920 die Gemeinschaft durch ihre Fähigkeiten, Gaben und Talente mitgeprägt, unser Leben mitgestaltet und sich im apostolischen Dienst durch ihre Arbeit und ihr Gebet als Postulantin, Novizin oder Missionsschwester vom heiligen Namen Mariens eingebracht haben.
Darunter sind auch manche, die nur ein Stück des Weges mit uns gegangen sind und dann unsere Gemeinschaft wieder verlassen haben.
Wir möchten unser Jubiläumsjahr nicht begehen, ohne auch sie einzuladen und freuen uns auf das Kommen aller, die die Einladung zu einem Tag der Begegnung, der Rückschau und des Ausblicks angenommen haben.
Ein besonderer Dank gebührt schon jetzt auch Domkapitular Alfons Strodt für seine Teilnahme am Donnerstagnachmittag und für die Feier der Vesper mit uns zum Abschluss des Begegnungstages.

Einige Eindrücke von den Begegnungen dieses Tages:



11. August 2019  -  "KLOSTERKÜCHE" im NDR

Am Sonntag, 11. August, 15:30 - 16:00 Uhr, wird eine Folge der Reihe Klosterküche - Kochen mit Leib und Seele -  aus Kloster Nette im NDR erneut ausgestrahlt.
Inhaltlich geht es um das Thema „Mission“. Schw. M. Agnes bereitet zusammen mit unserer Hauswirtschaftleiterin Andrea Ranft und Frau Annette Behnken ein brasilianisches Essen. Gesprächsstoff gibt es dabei eine ganze Menge, denn Schw. M. Agnes war fast 40 Jahre in der Mission in Brasilien tätig.




19. Juli 2019  -  Silberhochzeit

Zur Silberhochzeit gratulieren wir heute von Herzen Andrea und Volker Ranft. Schon viele Jahre sorgt Andrea Ranft als Hauswirtschaftsleiterin zusammen mit ihren Mitarbeiterinnen bestens für unser leibliches Wohl und das unserer Gäste.
Nach dem Gottesdienst in unserer Mutterhauskapelle geht es weiter zum Feiern mit vielen Freunden, Verwandten, Nachbarn und einigen Schwestern.
Dem Jubelpaar und ihren beiden Kindern wünschen wir weiterhin Gottes Segen für die kommenden 25 Jahre!




11. – 15. Juli 2019 - Besuche in Mecklenburg

In den vergangenen Tagen waren Schw. M. Andrea und Schw. M. Elisabeth Büning zu Gast in zwei Kommunitäten in Mecklenburg. Zunächst waren sie bei Schw. M. Avila und Schw. M. Liboris in Hagenow. 

Danach ging die Fahrt weiter zu unserem Kloster Maria Frieden in Schwerin. Zu unserer dortigen Kommunität gehören sieben Schwestern. Das Kloster liegt gleich neben der Kirche St. Andreas und bildet mit seiner schönen Parkanlage eine Oase inmitten der Wohnblocks ringsum.



6./7. Juli 2019 - Telgter Wallfahrt

„HERR, wohin sollen wir gehen?“ Unter diesem Leitwort findet an diesem Wochenende die 167. Fußwallfahrt von Osnabrück nach Telgte statt. In diesem Jahr zogen ca. 8.000 Pilgerinnen und Pilger betend und singend im Wallfahrtsort Telgte ein. Viele werden auch morgen unterwegs sein und sich in der Frühe von Telgte aus wieder auf en Weg machen.
Fotos: NOZ, Friso Gentsch/dpa / wallfahrt-nach-telgte.de. Dort gibt es auch jede Menge Informationen über die traditionelle Fußwallfahrt nach Telgte.




25. Juni 2019 - Rückkehr aus Brasilien

Nach dem Provinzkapitel in Brasilien und einigen Besuchen in verschiedenen Kommunitäten sind wir - Sr. M. Agnes, Sr. M. Elisabeth und Sr. M. Andrea - bei sommerlichen Temperaturen von 36 Grad (!) gut wieder in Kloster Nette angekommen.
Allen herzlichen Dank für die Begleitung in den vergangenen Wochen in der Provinz Maria Missionária und herzliche Grüße an unsere Mitschwestern in der Ferne für die Gastfreundschaft, die wir erleben durften!




22. Juni 2019  -  Besuch in Ubiratã

In Maringá zu sein und nicht diese Kommunität zu besuchen, sei wie ein Besuch in Rom ohne den Papst zu sehen, heißt es. Von Campina da Lagoa aus ging es deshalb weiter nach Ubiratã. Hier gehören drei Schwestern zur Kommunität, die in unserer Schule St. Antônio arbeiten. Außerdem sind dort zurzeit zwei Kandidatinnen, Kelly und Leila, die die Kongregation kennen lernen möchten und sich tatkräftig im Alltag der Kommunität einsetzen.




21. Juni 2019  -  Besuch in Campina da Lagoa

Heute sind Sr. M. Andrea, Sr. M. Elisabeth und Sr. M. Agnes zu Gast in Campina da Lagoa, etwa drei Autostunden von Maringá entfernt. Die dortige Kommunität besteht aus sechs Schwestern, die in einem Altenheim für bedürftige Bewohnerinnen und Bewohner, einer Kindertagesstätte und in der pastoralen Arbeit eingesetzt sind. Die Trägerschaft des Altenheimes hat vor kurzem die Pfarrei von der Vinzentinischen Gemeinschaft übernommen. Sehr erfreulich ist die Umgestaltung des bisher kaum nutzbaren Gartens in eine schöne Parkanlage. Dazu gehören befestigte Wege, ein Kreuzweg, Wasserspiele und eine neue Bepflanzung.

 




18. Juni 2019  -  Besuch in der Creche Menino Jesus, Maringá

Schöne Begegnungen mit den Jüngsten der Kindertagesstätte Menino Jesus gab es bei einem  Besuch von Sr. M. Elisabeth und Sr. M. Andrea in der dortigen Kommunität, zu der drei Mitschwestern gehören: Sr. M. Nobu, Sr. M. Cecília und Sr. Ione Maria. Bei kleinen Vorführungen zeigten die größeren Kinder ihr Bestes!

16. Juni 2019  -  Abschluss des Provinzkapitels

Nach der offiziellen Beendigung des Provinzkapitels der Provinz Maria Missionária gilt es Dank zu sagen: der bisherigen und der neuen Provinzleitung, dem Begleiter des Kapitels, Bruder Junior, allen Delegierten und all denen, die die vergangenen Tage mit ihrem Gebet begleitet haben. Nun gilt es, die Beschlüsse und Entscheidungen in die Tat umzusetzen und sie mit Leben zu füllen. Dazu wünschen wir den Schwestern in Brasilien und Paraguay Gottes Segen!


Und nun noch einige Impressionen vom Provinzkapitel:


16. Juni 2019  -  Feier des goldenen Professjubiläms

Heute wird in Maringá im Kreis vieler Schwestern der Provinz Maria Missionária das 50jährige Professjubiläm unserer Schwester M. Lioba in Maringá, Brasilien nachgefeiert. Der eigentliche Professtag war der 25. März. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Heimaturlaub von Schwester M. Lioba in Deutschland bereits begonnen, so dass sie an diesem Tag zusammen mit weiteren Jubilarinnen ihrer Gruppe ihr Professjubiläm begehen konnte.




14. Juni 2019  -  Wahl der Provinzleitung in Maringá

Am heutigen Tag stand die Wahl der Provinzleitung auf dem Programm. Gewählt wurde zunächst die Provinzoberin, im Anschluss daran vier Ratsschwestern.
Die Provinzleitung der Provinz Maria Missionária für die kommenden fünf Jahre setzt sich aus folgenden Schwestern zusammen:

Schwester M. Helena Teixeira     -  Provinzoberin
Schwester M. Teresa Müller        -  Erste Provinzratsschwester
Schwester M. Rosa Bieger          -  Provinzratsschwester
Schwester M. Zilda Paterka        -  Provinzratsschwester
Schwester M. Helena Makiyama  -  Provinzratsschwester

Wir wünschen der neuen Provinzleitung Gottes Segen für die nun beginnende fünfjährige Amtszeit und die Gaben des Heiligen Geistes für ihr gemeinsames Wirken zum Wohl der Provinz Maria Missionária und jeder einzelnen Schwester.

Sr. M. Helena Teixeira, Provinzoberin
Die neue Provinzleitung, v.: Sr. M. Helena Teixeria, Sr. M. Teresa, Sr. M. Rosa, Sr. M. Helena Makiyama, Sr. M. Zilda
Die neugewählten Ratsschwestern
Die bisherige Provinzleitung, v.l: Sr. M. Mary, Sr. M. Beatriz, Sr. M. Lídia, Sr. M. Helena Makiyama, Sr. M. Irene Bolmer
Sr. M. Beatriz, Provinzoberin von 2014 - 2019
Sr. M. Beatriz mit ihren Ratsschwestern nach der Wahl im Juni 2014



13. Juni 2019 - Schwesterntreffen im Mutterhaus

Wie in jedem Jahr sind die Schwestern aus unseren Altenheimen, dem Marienhaus in Meppen und dem St. Josefshaus in Wallenhorst zu einem Nachmittag der Begegnung im Mutterhaus eingeladen.
In diesem Jahr gehören zum Programm ein Reisebericht und Bilder von der Schwesternfahrt nach Lyon vom 13. - 18. Mai 2019. Dabei werden viele Erinnerungen an vergangene Zeiten wach, denn die ersten Schwestern, die zunächst in Lyon eintraten, sind unseren älteren Mitschwestern zum Teil noch recht vertraut.



10. – 16. Juni 2019  -  Provinzkapitel in Maringá, Brasilien

Gemäß unserer Konstitutionen ist es Aufgabe des Provinzkapitels, das geistliche und gemeinschaftliche Leben sowie das apostolische Wirken der Provinz gemäß den Konstitutionen unserer Kongregation zu überprüfen und die Provinzoberin und ihre Ratsschwestern zu wählen. Außerdem werden Provinzstatuten beschlossen, und es wird über die von Schwestern der Provinz vorgelegten Eingaben beraten bzw. entschieden.
Hierzu kommen von den Schwestern der Provinz gewählten Mitglieder im Exerzitien- und Bildungshaus Rainha da Paz in Maringá zusammen. Bitten wir um die Gaben des Heiligen Geistes für alle Beratungen und Entscheidungen während dieser Tage.
Von Amts wegen nimmt Schw. M. Andrea als Generaloberin am Provinzkapitel teil, aus dem Generalat sind außerdem Schw. M. Elisabeth Büning und Schw. M. Agnes (als Dolmetscherin) dabei.




Pfingstmontag 2019 - Ökumenischer Pfingstgottesdienst

In guter Tradition findet am Pfingstmontag wieder ein ökumenischer Gottesdienst unter freiem Himmel in Kloster Nette statt. „felsenfest“ – so lautet das Thema in diesem Jahr. Alle, die dieses Fest des Glaubens miteinander begehen möchten, sind herzlich eingeladen zum gemeinsamen Singen und Beten und zur anschließenden Begegnung bei Bratwurst und Getränken. Der Gottesdienst beginnt um 11:00 Uhr.


9. Juni 2019 - Pfingsten

Am Pfingstfest feiern wir die Herabkunft des Heiligen Geistes. Vertrauen wir darauf, dass er uns mit seinen Gaben beschenken wird, wenn wir uns ihm öffnen und ihn in unserem Leben wirken lassen.
Allen Besucherinnen und Besuchern und ihren Familien wünschen wir ein frohes und gesegnetes Pfingstfest!
Ihre und Eure Missionsschwestern vom heiligen Namen Mariens

 Geheimnisvoller Gott,
 es braucht immer beides:  
 Herz und Verstand,
 Einfühlung und Nüchternheit,
 Nähe und Abstand.
 
 Sende uns Deinen guten, heiligen Geist,
 der aus Deiner verborgenen Gegenwart
 hervorbricht.
 
 Tauche uns und Deine Welt
 tief hieinn in Deine Liebe und Deine Klarheit.
 Amen.

 Christian Hartl




8. Juni 2019  -  Junifest in St. Inácio, Maringá

Ein buntes Treiben herrschte heute in unserer Schule St. Inácio, wo die ganze Schulgemeinschaft zusammen mit den eingeladenen Familien der Schülerinnen und Schüler das traditionelle Junifest feiert. Dabei gab es zahlreiche Vorführungen, zunächst von den Kleinsten, später auch von den älteren Schülerinnen und Schülern. Bestens gesorgt war auf dem Schulhof auch für das leibliche Wohl.




7. Juni 2019 - Neues aus Maringá, Brasilien

Zum Gelände unseres Exerzitien- und Bildungshauses Rainha da Paz in Maringá, Brasilien, gehört nun auch ein neuer Saal, der Platz für Tagesveranstaltungen mit 120 Personen bietet.




3. Juni 2019  -  Reise nach Brasilien

Am 3. Juni macht sich gleich eine ganze Schwesterngruppe auf den Weg nach Brasilien:
Schw. M. Lioba beendet ihren Heimaturlaub in Deutschland und kehrt zurück in die Provinz Maria Missionária, um bald in Ubriratã eine neue Aufgabe zu übernehmen.
Schw. M. Rosimere und Schw. Ione Maria hatten in den vergangenen Wochen die Gelegenheit, in Deutschland und Frankreich viel über die Ursprünge unserer bald 100 Jahre alten Kongregation zu erfahren, das Mutterhaus kennen zu lernen und verschiedene unserer  Kommunitäten zu besuchen.
Schw. M. Andrea, Schw. M. Elisabeth Büning und Schw. M. Agnes reisen für drei Wochen nach Maringá. Anlass ist des 6. Provinzkapitels unserer Provinz, zu der die Kommunitäten in Paraguay und Brasilien gehören. Der Rückflug ist am 23. Juni geplant.




25. Mai 2019   -   Treffen mit den Angehörigen unserer deutschen
                             Missionarinnen
 

Da unsere deutschen Mitschwestern aus den Niederlassungen in Brasilien und Schweden nicht an unseren Veranstaltungen während des Jubiläumsjahres teilnehmen können, waren heute stellvertretend deren Angehörige im Mutterhaus eingeladen.
Für manche unserer Gäste gab es ein Wiedersehen, einige waren zum ersten Mal in Kloster Nette. Es gab viele Fotos, schwedische, portugiesische und deutsche Lieder, eine Führung über das Gelände mit allerleil Wissenswertem, gemeinsame Mahlzeiten und die gemeinsame Vesper zum Abschluss.
Allen Gästen herzlichen Dank für ihr Kommen und für alle Begegnungen!




18. Mai 2019  -  Besuch der Gedenkstätte von Verdun

Der Beginn unserer Kongregation ist untrennbar mit den Wirren des Ersten Weltkrieges verbunden. Daher machten wir auf dem Rückweg der Reise nach Lyon auf den Spuren unserer ersten Schwestern abschließend Halt bei der Gedenkstätte von Verdun, die an die schrecklichen Schlachten  um Verdun erinnern.
Im Beinhaus von Douaumont werden die Gebeine von über 130.000 nicht identifizierten französischen und deutschen Soldaten aufbewahrt. 




17. Mai 2019  -  Weiterfahrt nach Cluny und Ars

Am Vormittag stand die Besichtigung der großartigen Klosteranlage in Cluny auf dem Programm, bevor es am Nachmittag weiterging nach Ars.

Von Cluny aus ging die Reise weiter nach Ars, wo nach ereignisreichen Tagen Gelegenheit war, an diesem Ort in Ruhe zu verweilen. Viele Schwestern nutzen die Gelegenheit, das Pfarrhaus und die Kirche aufzusuchen, in der der Hl. Pfarrer von Ars viele Jahre segensreich wirkte.




16. Mai 2019  -  Weiter auf den Spuren unserer ersten Schwestern

Am 16. Mai ging die Reise weiter in die Altstadt von Thiers, wo unsere Schwestern während ihrer Internierung bzw. Gefangenschaft eine Zeitlang untergebracht waren. Von besonderem Interesse waren der Bahnhof von Thiers und eine in der Nähe gelegene Schule, die zunächst nicht gefunden wurde.  Nach einem Picknick ging die Reise weiter nach Puy des Domes. Mit einer Zahnradbahn ging es gemeinsam zum gut 1400 Meter hoch gelegenen Gipfelplateau mit einer herrlichen Aussicht auf die Umgebung.

Puy des Domes



15. Mai 2019  -  Besuch der Basilika in Lyon

Zu einem weiteren Höhepunkt unserer Reise nach Frankreich gehörte nach dem Besuch bei den Maristen-Missionsschwestern der Besuch der Basilika Notre-Dame de Fourvière in Lyon, verbunden mit einem herrlichen Blick auf die Stadt.



15. Mai 2019 - Mitschwesterliche Begegnungen in Lyon

Der Höhepunkt der Reise nach Lyon war natürlich die Begegnung mit den Maristen-Missionsschwestern in Ste. Foy-les-Lyon. Vor über 100 Jahren traten dort junge Frauen ein, die infolge des ersten Weltkrieges ausgewiesen wurden. Mit sechs dieser jungen Schwestern begann in Meppen eine neue Gemeinschaft, unsere Kongregation der Missionsschwestern vom heiligen Namen Mariens. Mit großer Herzlichkeit und Gastfreundschaft wurden wir aufgenommen. Nach vielen schwesterlichen Begegnungen konnten wir in großer Freude miteinander miteinander Gottesdienst feiern, eine Präsentation über die Ordensgeschichte unserer Gastgeberinnen sehen und ausgiebig Austausch halten



14. Mai 2019  -  Besuch im Missionsmuseum der Maristen

Dank der Begleitung unserer Reise durch P. Bernd Kordes SM aus Meppen erfuhren wir bei Führungen im Haus, in den Kapellen und im Missionsmuseum viel Interessantes und Wissenswertes über die Maristen, ihren Gründer Jean-Claude Colin, die Missionsgebiete der Maristen und über die ganze Maristenfamilie.




Stationen unserer Fahrt nach Lyon vom 13. – 18. Mai 2019

Mit dem Bus ging die Reise am 13. Mai frühmorgens los. Am Abend erreichten wir unser Quartier: La Neylière in Pameys, ein Gäste- und Exerzitienhaus der Maristen, wo wir bestens untergebracht waren. Der folgende Tag galt ein wenig der Erholung und des Kennenlernens des Hauses mit den beiden Kapellen, dem Missionsmuseum und der näheren Umgebung. Einige nutzten die Zeit zu Spaziergängen in herrlicher Landschaft und zum Besuch der Pfarrkirche und des dahinter gelegenen Friedhofs.



13. - 18. Mai 2019  -  „Zurück zum Ursprung“
                                   Schwesternfahrt nach Lyon, Frankreich

Am Anfang unserer Ordensgeschichte stehen einige junge Frauen, die bei den Maristen-Missionsschwestern in Lyon eingetreten waren. Ihr Ziel war eine Missionstätigkeit in der Inselwelt Ozeaniens. Nach Ausbruch des ersten Weltkrieges wurden sie wegen ihrer deutschen Staatsangehörigkeit interniert und im Jahr darauf ausgewiesen. Alle Bemühungen um eine Rückkehr nach Lyon blieben erfolglos.
Der Bischof von Osnabrück, Dr. Wilhelm Berning, bat den Generaloberen der Kongregation der Maristen-Missionsschwestern, die jungen Schwestern freizugeben, um eine neue Diözesankongregation für Diaspora und für Missionsaufgaben zu gründen. Sechs junge Schwestern waren bereit zu diesem Neubeginn.
Wir machen uns anlässlich unseres Jubiläumsjahres gemeinsam auf den Weg nach Lyon: 30 Schwestern aus Deutschland, Schweden und Brasilien, P. Bernd Kordes SM und eine Vertretung unserer Weggemeinschaft besuchen die Maristen-Missionsschwestern in Lyon, die Orte, an denen unsere ersten Schwestern interniert waren und einige Städte in der Umgebung, z.B. Ars und Cluny.

Aus Frankreich ausgewiesene Schwestern, sechs von ihnen gelten als die Gründungsgruppe unserer Kongregation
Noviziat der Maristen-Missionsschwestern in Lyon, von dort aus wollten die jungen Schwestern ursprünglich in die Mission nach Ozeanien.



5. Mai 2019  -  Angehörigentreffen mit unserer Weggemeinschaft

Anlässlich unseres Jubiläumsjahres sind an diesem Sonntag Angehörige der Mitglieder unserer Weggemeinschaft in Kloster Nette eingeladen.
Dieser Tag der Begegnung bildet zugleich den Abschluss eines der vier jährlichen Wochenenden unserer Weggemeinschaft.



30. April 2019 - Besuch aus Brasilien

Vom 30. April an sind unsere brasilianischen Mitschwestern, Schw. Ione Maria und Schw. M. Rosimere bei uns zu Gast in Deutschland, um das Ursprung unserer Kongregation kennenzulernen und einige Kommunitäten zu besuchen. Zusammen mit Schw. M. Lioba fliegen sie am 3. Juni 2019 zurück. Wir wünschen unseren Mitschwestern gute Erfahrungen auf deutschem Boden und eine für ihren Berufungsweg bereichernde Zeit bei uns.
Mit unseren drei Mitschwestern machen sich am 3. Juni auch Schw. M. Andrea, Schw. M. Elisabeth Büning und Schw. M. Agnes anlässlich des Provinzkapitels in Maringá auf die Reise nach Brasilien. 

Schw. Ione Maria
Schw. M. Rosimere
Ankunft am Flughafen Münster / Greven
Kloster Nette - Kopfgrafik